Eine Ode an den USB-Adapter
Schön, so ein MAC
Der ewige Streit zwischen Windows- und MAC-Nutzern. Vergleichbar mit der Frage, ob es Brötchen oder Semmel heißt. Wird der jemals enden?
Eines müssen die Apple-Fans allerdings zugeben: Die USB-C-Ports eines MacBook sind nicht immer praktisch. Zum Glück bietet dieser kleine Adapter die Lösung. (Und es heißt natürlich Brötchen.)
Warum der USB-Adapter?
Ein Kinderspiel
Mit diesem USB-C-auf-USB-A-Adapter verbinden Sie Ihre kabellose Maus, Tastatur, externe Festplatte oder Ihr Mobiltelefon ganz einfach mit Ihrem MacBook, Chromebook oder Notebook. Übrigens nicht nur diese Geräte, sondern alle Geräte mit einem USB-C-Eingang.
Klein, aber fein
Wer Geräte mit (nur) einem USB-C-Eingang nutzt, hat oft schon einen Multiport-Adapter mit USB-A-Eingang. Diese sind aber häufig groß und nicht immer praktisch zum Mitnehmen. Dieser Adapter eignet sich dank seines Gewichts und seiner Größe dagegen sehr gut. Sie stecken ihn einfach in die Hosentasche!
Was macht den USB-Adapter so gut?
USB 3.2
Der USB-Adapter unterstützt USB 3.2. Das sagt etwas über die Geschwindigkeit der Datenübertragung aus. Theoretisch ist USB 3.2 bis zu 10 Mal schneller als USB 2.0. Sie brauchen also zum Beispiel weniger Zeit, um Daten von einem Ort an einen anderen zu kopieren.
OTG-Funktion
Viele aktuelle Laptops und Telefone haben eine On-The-Go-Funktion. Das bedeutet, dass Sie verschiedene Peripheriegeräte wie Mäuse und Tastaturen daran anschließen können. Das ist praktisch, wenn Sie zum Beispiel im Zug an Ihrem Bericht arbeiten möchten.