MONITORARM
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Warum brauche ich einen Monitorarm?
Dank eines Monitorarms haben Sie die volle Kontrolle über Ihren Monitor. Er ermöglicht es Ihnen, den Monitor auf die richtige Höhe, in den richtigen Betrachtungswinkel und auf den richtigen Abstand einzustellen. Ein Monitorarm sorgt also für ein optimales Seherlebnis.
Ein Monitor wird in der Regel auf einem Standfuß geliefert. Dieser Standfuß ist in vielen Fällen nicht verstellbar. Man kann ihn zwar auf den richtigen Abstand einstellen, aber das war’s dann auch schon. Die Höhe und der Blickwinkel sind nicht optimal, und der Standfuß nimmt zudem unangenehm viel Platz auf dem Schreibtisch ein.
Ein Monitorarm hat nicht nur Vorteile für dich, sondern auch für alle, mit denen du zusammenarbeitest oder die gelegentlich an deinem Platz sitzen. Mit einem Monitorarm ist es viel einfacher, anderen über die Schulter zu schauen und deinen Bildschirm mit ihnen zu teilen. Außerdem kannst du einen Monitorarm genau auf die Person abstimmen, die vor dem Bildschirm sitzt.
Und das ist noch nicht alles! Sehen Sie sich hier den Vergleich zwischen der Nutzung und der Nichtnutzung eines Monitorarms an und lassen Sie sich von all seinen Vorteilen überzeugen.
| Monitorarm | Kein Monitorarm | |
|---|---|---|
| Erhöht den Komfort | ||
| Höhenverstellbar | ||
| Einstellbarer Betrachtungswinkel | ||
| Flexibler Arbeitsplatz | ||
| Aufgeräumter Schreibtisch | ||
| Wirksam gegen Beschwerden | ||
| Fördert die Arbeitshaltung | ||
| Einfache Zusammenarbeit |
Bei welchen Beschwerden hilft ein Monitorarm?
Mit einem Monitorarm können Sie eine bessere Körperhaltung einnehmen und dadurch entspannter arbeiten. Das Fehlen einer guten Lösung für Ihren Monitor kann Beschwerden an folgenden Körperteilen verursachen:
Rücken
Rückenschmerzen sind die häufigste Beschwerde. Und das ist auch gar nicht verwunderlich. Dein Bildschirm ist deine Informationsquelle, der wichtigste Bestandteil deines Arbeitsplatzes. Den ganzen Tag über bist du eins mit dem Monitor.
Sobald Ihr Bildschirm nicht optimal aufgestellt ist und Ihre Augen zudem müde werden, verfallen Sie unmerklich in eine falsche Sitzhaltung. Sie beugen sich nach vorne, um den Bildschirm gut lesen zu können und Ihre müden Augen zu entlasten.
Nacken
Die nebenstehend beschriebene falsche Haltung wirkt sich wiederum auf andere Körperteile aus. Sobald du dich zum Bildschirm hinbeugst, neigst du auch deinen Nacken ein wenig mit. Es ist eine relativ harmlose Bewegung, aber wenn sie sich Tag für Tag wiederholt, wirst du das auf Dauer doch bemerken.
Der Kopf eines Erwachsenen wiegt im Durchschnitt etwa 5 Kilogramm. Bei einer guten Sitzhaltung beträgt der Druck auf deinen Nacken „nur“ diese 5 Kilogramm. Bei einer leichten Neigung von 15 Grad erhöht sich dieser Wert bereits auf gut 12 Kilogramm.
Schultern
Sobald du dich nach vorne beugst, bewegst du auch den Rest deines Körpers nach vorne. Du wirst deine Schultern etwas mehr hochziehen.
Um das zusätzliche Gewicht, das nach vorne hängt, auszugleichen, stützt du dich auch schneller mit den Unterarmen auf dem Schreibtisch ab. Dies verstärkt das Hochziehen der Schultern noch mehr, wodurch du sie stärker anspannst. Genau wie beim Nacken wirken die Bewegungen recht harmlos, können aber auf Dauer schwerwiegende Folgen haben.
Augen
Den ganzen Tag auf den Bildschirm zu starren, wirkt sich auf deine Augen aus. Sie werden müde und können nicht mehr so leicht fokussieren wie in den ersten 2–4 Stunden des Arbeitstages. Der Abstand zwischen dir und dem Bildschirm wird zu einem immer größeren Problem.
Schließlich musst du der Müdigkeit nachgeben und lehnst dich stärker in Richtung Bildschirm. Damit tust du deinen Schultern, deinem Nacken und deinem Rücken keinen Gefallen.
7 Tipps, um das Beste aus deinem Monitorarm herauszuholen
- Achte darauf, dass dein Monitor mittig vor dir steht
Um eine gesunde Arbeitshaltung einzunehmen, sollte dein Monitor direkt vor dir stehen. So musst du deinen Körper, Nacken und deine Schultern nicht nach links oder rechts drehen. Das sorgt für mehr Entspannung und Komfort. Auch wenn du mit zwei oder sogar mehreren Monitoren arbeitest, ist es wichtig, deinen Hauptmonitor direkt vor dir zu platzieren. Setze dich nicht zwischen zwei Monitore.
- Halten Sie einen Abstand von einer Armlänge zum Monitor ein
Der richtige Abstand zu deinem Bildschirm sorgt dafür, dass du alles gut lesen kannst und deine Augen nicht zu schnell ermüden. Als Richtwert gilt etwa eine Armlänge.
- Richte die Oberkante des Monitors auf Augenhöhe aus
Der Monitor muss gut ablesbar sein. Dabei spielt die Höhe eine wichtige Rolle. Wenn du die Oberkante deines Bildschirms auf Augenhöhe ausrichtest, hast du die richtige Höhe. Ist dein Bildschirm größer als 20 Zoll? Dann darf er sogar noch etwas höher platziert werden. So musst du deinen Nacken nicht neigen, um auch den unteren Teil gut lesen zu können
- Neige den Bildschirm leicht nach oben
Da dein Monitor größtenteils unterhalb deiner Augenhöhe hängt, solltest du ihn am besten leicht nach oben neigen. Das verbessert die Lesbarkeit. Achte jedoch darauf, dass das Licht nicht zu stark auf dem Bildschirm reflektiert wird, denn dann wirkt sich die Neigung kontraproduktiv aus.
- Nutze deine Augen und nicht deinen Nacken
Deine Augen haben einen großen Sichtbereich. Nutze diesen. So vermeidest du, dass du aus dem Nacken heraus liest. Wie du oben bereits gelesen hast, hat eine leichte Neigung des Nackens große Auswirkungen auf die Belastung, die er tragen muss – daher solltest du eine Neigung vermeiden.
- Positioniere dich geschickt im Verhältnis zu Fenstern
Einfallendes Licht ist verheerend für die Lesbarkeit deines Bildschirms. Achte also darauf, dass du der Sonne einen Schritt voraus bist. Drehe deinen Arbeitsplatz bei Bedarf so, dass nicht zu viel Licht auf deinen Bildschirm fällt.
- Müde? Zieh deinen Bildschirm etwas näher zu dir heran
Stellst du fest, dass du am Ende des Tages nicht mehr alles auf deinem Bildschirm scharf siehst? Dann schiebe den Monitor ein wenig näher zu dir heran.
Vielfalt bei Monitorarmen
Bei Monitorarmen gibt es eine riesige Auswahl. Was auch immer du dir vorstellen kannst, es gibt es. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Wünsche und Anforderungen der Verbraucher wurden in den letzten Jahren viele neue Produkte entwickelt. Das Spektrum reicht von einem Monitorarm für 6 Monitore, um viele Daten gleichzeitig analysieren zu können, bis hin zu einem Arm mit großer Reichweite, um besser zusammenarbeiten zu können. Und eigentlich alles dazwischen. 4 Merkmale unterscheiden Monitorarme ganz deutlich voneinander.
Fuß, Klemme oder Durchsteckvorrichtung
Fuß
Einfache Installation

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, einen Monitorarm zu montieren. Davon ist die Montage am Fuß die einfachste. Sie ist jedoch auch die Variante mit den meisten Einschränkungen.
Es können keine langen Arme daran befestigt werden, da der Ständer sonst umkippt. Was die Benutzerfreundlichkeit angeht, ist er jedoch die Nummer 1, denn man stellt ihn einfach auf den Schreibtisch und kann sofort loslegen.
Klemme
Stabile, schnelle Montage

Eine Schreibtischklemme ist die beliebteste der drei Optionen. Für eine Schreibtischklemme benötigen Sie nichts weiter als Ihre Hände. Sie setzen die Klemme an der Stelle des Schreibtisches an, an der Sie den Arm befestigen möchten, und schrauben sie fest am Schreibtisch fest.
Durchführung
Die schönste Lösung

Die Verwendung einer Durchführung für Ihren Monitorarm ist die eleganteste Option. Sie ist jedoch auch die zeitaufwendigste.
Sie bohren ein Loch in Ihren Schreibtisch, in das der Monitor anschließend befestigt wird. So sieht es aus, als würde der Arm in Ihrem Schreibtisch verschwinden. Eine Durchführungsvorrichtung sorgt auf diese Weise für ein sauberes und klares Erscheinungsbild.
Es gibt verschiedene Monitorarme, die sowohl mit einer Durchführungsvorrichtung als auch mit einer Schreibtischklemme geliefert werden. Bei diesen Produkten kannst du dich zu Hause noch entscheiden, welche Befestigungsart du bevorzugst.
Langer oder kurzer Arm
Kurzer Arm
Für den kompakten Arbeitsplatz

Ein kurzer Arm bedeutet weniger Flexibilität und weniger Möglichkeiten. Aber vielleicht sind diese auch gar nicht notwendig. Ein kurzer Arm nimmt weniger Platz ein und kann für kleinere Arbeitsplätze ideal sein.
Langer Arm
Angenehm flexibel

Einfach ausgedrückt bedeutet ein längerer Arm, dass Sie flexibler sind. Sie können an verschiedenen Stellen hinter Ihrem Schreibtisch sitzen und den Bildschirm dennoch direkt vor sich positionieren. Außerdem ist es einfacher, zusammenzuarbeiten oder Ihrem Kollegen schnell etwas zu zeigen.
Egal, ob du einen kurzen Schreibtisch von 60 cm oder einen von 100 cm hast – du kannst sicher sein, dass der Monitor genau an der richtigen Stelle vor dir steht.
1 oder mehrere Monitore
1 Monitor
Reicht für die meisten Aufgaben aus

Der auffälligste Unterschied zwischen Monitorarmen ist wahrscheinlich die Anzahl der Bildschirme, die sie tragen können. Ein Monitorarm für einen Bildschirm reicht für die meisten Nutzer aus.
Je nach Ihren Aufgaben und Tätigkeiten könnten Sie zwar in Erwägung ziehen, einen zusätzlichen Bildschirm anzuschaffen, doch in der Praxis erweist sich dies oft als überflüssig. Wenn Sie hauptsächlich in einem Programm arbeiten und nicht oft zwischen Programmen wechseln müssen, kommen Sie mit einem Monitor bestens zurecht.
Mehr Monitore
Für den Fall, dass du noch einen Schritt weiter gehen möchtest

Es kann jedoch vorkommen, dass Sie viele Informationen im Blick behalten müssen oder gleichzeitig in verschiedenen Programmen arbeiten. Dann ist es praktisch, alle Informationen übersichtlich vor sich zu haben und weniger klicken und ziehen zu müssen. Das spart Zeit und Nerven und macht Ihren Arbeitstag deutlich produktiver.
Wie weit kannst du gehen? Sehr weit – also halte dich lieber etwas zurück. Bevor du dich versiehst, arbeitest du schon mit einem Monitorarm, an dem sechs Monitore hängen.
Monitorarme sind äußerst vielseitig. Sie eignen sich für verschiedene Berufe, unterschiedliche Anforderungen und unterschiedliche Vorstellungen von produktivem und gesundem Arbeiten. Ob du nun mit einem Bildschirm oder mit sechs arbeiten möchtest – es gibt immer einen Arm, der zu dir passt.
Höhenverstellung: fest oder dynamisch
Feste Höhe
Fest auf Ihrer bevorzugten Höhe eingestellt

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Höhe Ihres Monitors einzustellen. Zum einen gibt es Klemmsysteme, bei denen Sie den Monitor manuell höher oder tiefer arretieren müssen. Dies kann viel Kraft erfordern, insbesondere wenn Ihr Monitor bereits am Arm befestigt ist.
Ein Klemmmechanismus wird daher häufig verwendet, wenn der Monitor so gut wie nie angehoben oder abgesenkt werden muss. Dies ist vor allem an Arbeitsplätzen der Fall, an denen immer dieselbe Person arbeitet und nicht zwischen Sitzen und Stehen gewechselt wird.
Dynamische Höhenverstellung
Höhenverstellung mit den Fingerspitzen

Für das häufige Anheben und Absenken des Monitors ist eine Gasfeder eine großartige Erfindung. Dank der Gasfeder lässt sich der Monitor mit geringem Kraftaufwand verstellen. Die Feder im Arm kannst du an das Gewicht deines Monitors anpassen.
Gerade für flexible Arbeitsplätze, an denen immer wieder andere Personen am Schreibtisch sitzen, ist der gasfederunterstützte Monitorarm eine echte Erfindung. Das einzigartige, etwas gewölbte Design eines gasfederunterstützten Arms ist recht leicht zu erkennen.
Wählen Sie den richtigen Monitorarm
Wenn du einen Monitorarm kaufen möchtest, solltest du auf einige Dinge achten. Indem du die richtigen Aspekte berücksichtigst, kannst du sicher sein, dass du eine gute Wahl triffst.
- 1. Wie viele Monitore möchte ich aufhängen?
Eine einfache, aber wichtige Frage für den Anfang. Wie viele Monitore willst du aufhängen? Vielleicht hast du derzeit nur einen, überlegst aber schon seit einiger Zeit, ob du nicht einen zweiten Monitor nutzen möchtest. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, diese Entscheidung zu treffen.
Oben hast du bereits gelesen, wann mehrere Monitore einen Mehrwert bieten können.
- 2. Wie schwer ist mein Monitor?
Monitorarme können oft viel mehr Kilogramm tragen, als nötig ist. Trotzdem schadet es nicht, dies kurz zu überprüfen.
Anhand der Produktnummer deines Monitors kannst du dessen Gewicht nachschlagen. Google ist dein Freund. Anschließend findest du in den technischen Daten auf unseren Produktseiten die maximale Tragkraft eines Monitorarms. Diese findest du unter „max. Tragkraft“.
- 3. Wie groß ist mein Monitor?
Die Bildschirmgröße wird immer in Zoll angegeben. Auch diese Information lässt sich leicht im Internet finden.
Anschließend findest du in den technischen Daten auf unseren Produktseiten sowie im Titel der Produkte die minimalen und maximalen Bildschirmgrößen. Dort steht dann „min. Bildschirmgröße“ und „max. Bildschirmgröße“.
- 4. Welche VESA-Größe hat mein Monitor?
Auf der Rückseite deines Monitors befindet sich ein Lochmuster. Dieses Muster wirst du später mit dem Monitorarm verbinden. Genau wie das Gewicht und die Größe lässt sich auch das VESA-Muster leicht ermitteln.
Sie können es jedoch auch selbst nachmessen. Liegen die Löcher 7,5 cm voneinander entfernt? Dann haben Sie VESA 75. Liegen sie 10 cm voneinander entfernt? Dann haben Sie VESA 100. Liegen sie horizontal 10 und vertikal 7,5 cm voneinander entfernt? Dann haben Sie VESA 100x75.
In den technischen Daten auf unserer Produktseite findest du die VESA-Maße unter „VESA minimal“ und „VESA maximal“.
- 5. Wie möchte/kann ich den Monitor befestigen?
Wie möchtest du den Monitorarm befestigen? Und wie kannst du das machen? Denn oft ist die endgültige Entscheidung eine Frage der Möglichkeiten und Wünsche.
Du möchtest gerne eine Tischklemme, aber die Kante deines Schreibtisches ist oval verlaufen. Dadurch lässt sich die Klemme nicht richtig befestigen. Umgekehrt ist eine Durchsteckbefestigung manchmal nicht möglich, weil dein Schreibtisch zu dick ist. Dann kann eine Klemme wiederum die bessere Lösung sein.
Informiere dich bezüglich der minimalen und maximalen Stärken für die Durchsteckbefestigung und die Klemme immer in den technischen Daten auf unseren Produktseiten. Die folgenden Angaben sind für dich wichtig: „Montageart“ & „Geeignet für Tischplattenstärken von“.
- 6. Wie lang muss der Arm sein?
Die gewünschte Länge des Arms hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der Entfernung zwischen dir und dem Monitor sowie der gewünschten Flexibilität. Der wichtigste Faktor ist der Abstand, den du benötigst, um den Monitor nah genug an dich heranbringen zu können.
Ein Beispiel: Du möchtest den Monitor am liebsten in einem Abstand von etwa 40 cm zu dir haben (verwende eine Armlänge, um den Abstand zu bestimmen). Dein Schreibtisch ist 100 cm tief. Eine kleine Rechnung zeigt uns, dass du also einen Monitorarm von 60 cm benötigst, um den idealen Abstand zu erreichen.
Arbeiten Sie viel im Team und tauschen Sie häufig Arbeitsergebnisse mit Ihren Kollegen aus? Dann kann Ihnen ein langer Arm mit vielen Gelenken volle Freiheit bieten. Sie schwenken ihn nach links, Sie schwenken ihn nach rechts. Jeder kann problemlos mitverfolgen. Die maximale Länge eines Arms finden Sie in den technischen Daten unter „Tiefe“.
- 7. Wie hoch sollte mein Monitor hängen?
Dein Monitor sollte am besten so hängen, dass die Oberkante ungefähr auf Augenhöhe liegt, vielleicht sogar etwas höher. Schau dir bei dem Monitor, den du im Auge hast, genau an, wie hoch er eingestellt werden kann. Diese Angaben findest du in den technischen Daten unter „niedrigste Position“ und „höchste Position“.
Bitte beachten Sie: Die angegebenen Positionen beziehen sich auf die Mitte Ihres Bildschirms, da dieser am Arm befestigt ist. Messen Sie daher den Abstand von der Mitte Ihres Bildschirms bis zur Oberkante, um zu ermitteln, wie hoch der Monitor hängen wird.
- 8. Muss ich die Höhe oft anpassen?
Sitzt du an einem festen Arbeitsplatz, an dem nur du arbeitest? Dann lautet die Antwort „nein“. Du stellst die Höhe einmal ein und bist fertig.
Arbeiten Sie jedoch an einem flexiblen Arbeitsplatz, an dem jeden Tag jemand anderes sitzen kann? Dann lautet die Antwort definitiv „Ja“. Jeder mit einer anderen Körpergröße muss den Monitor auf die für ihn oder sie am besten geeignete Höhe einstellen können. Eine Gasfeder ist dann die Lösung. Mit einer Gasfeder können Sie den Arm mühelos in der Höhe verstellen.
Häufig gestellte Fragen zu Monitorarmen
- Lässt sich eine Schreibtischklemme an jedem Schreibtisch befestigen?
An den meisten Schreibtischen ja, aber es gibt Ausnahmen. So sind sehr dicke Schreibtische oft nicht geeignet. Auch Schreibtische, die an der Unterseite abgerundet sind, eignen sich nicht ideal für die Befestigung einer Klemme.
- Benötige ich Werkzeug, um einen Monitorarm zu montieren?
Um das herauszufinden, schau dir am besten die technischen Daten des Monitorarms an, für den du dich interessierst. Unter „benötigtes Werkzeug“ steht dann, was du brauchst.
- Welcher Monitorarm ist der beste?
Es gibt keinen Monitorarm, der universell der beste ist. Die Wahl des richtigen Ständers hängt von deinen Anforderungen und deiner Tätigkeit ab. Befolge die Schritt-für-Schritt-Anleitung auf unserer Kategorieseite, um den richtigen Monitorarm auszuwählen.
- Mein Schreibtisch steht direkt an der Wand. Kann ich trotzdem eine Schreibtischklemme verwenden?
Du kannst versuchen, den Schreibtisch leicht von der Wand wegzuschieben. Wenn das nicht möglich ist, solltest du am besten kurz nachmessen, ob der Arm an der Seite deines Schreibtisches angebracht werden kann. Wenn er lang genug ist, kannst du den Monitor trotzdem direkt vor dir platzieren.























